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Seniorenresidenz Meinerzhagen

Baustart für die Curavie Seniorenresidenz Meinerzhagen

Cureus, ein auf stationäre Pflegeimmobilien spezialisierter Bestandshalter, der für sein eigenes Portfolio neu baut und dieses aktiv managt, hat die Genehmigung für die Errichtung einer Seniorenresidenz an der Adresse Im Brannten 1 in 58540 Meinerzhagen (Nordrhein-Westfalen) erhalten.

  • 80 Pflegeplätze und 6 Wohnungen nach modernstem Standard geplant
  • Restaurant, Kaminlounge, Wäscherei, Friseur, Pflegebad, Therapieraum im Objekt geplant
  • Fertigstellung in nachhaltiger KfW-40EE-Bauweise Ende Sommer 2024 geplant
  • Cureus ist Spezialist für Pflegeimmobilien mit Fokus auf Betreiber und Bewohner
  • Curavie Seniorenresidenzen wird Betreiber
  • Rund 45 neue, krisenfeste Arbeitsplätze sind zu erwarten

Hamburg/Winsen(Aller)/Meinerzhagen, Cureus, ein auf stationäre Pflegeimmobilien spezialisierter Bestandshalter, der für sein eigenes Portfolio neu baut und dieses aktiv managt, hat die Genehmigung für die Errichtung einer Seniorenresidenz an der Adresse Im Brannten 1 in 58540 Meinerzhagen (Nordrhein-Westfalen) erhalten. Den Betrieb übernimmt Curavie Seniorenresidenzen als Pächterin. Cureus fungiert selbst als Generalunternehmer bei diesem Projekt.

„Nachdem wir die Abbrucharbeiten abgeschlossen haben, wird ein modernes und architektonisch ansprechendes Gebäude mit hellen Fassaden und großzügigen Verglasungen entstehen. Es wird von einer attraktiven und großzügigen Grünanlage mit Verweilqualität umgeben sein“, erläutert Fabian Krüger, zuständiger Projektleiter der Cureus. „In Meinerzhagen entsteht dann in nur 18 Monaten Bauzeit bis zum Ende des Sommers 2024 eine moderne Seniorenresidenz nach energetisch optimiertem KfW-40EE-Standard, die sich in ihrer Bauweise und Struktur ganz klar auf die Bedürfnisse der Bewohner und auch des Pflegepersonals fokussiert. Als Betreiber haben wir Curavie Seniorenresidenzen gewonnen, ein hochspezialisierter und verlässlicher Partner für uns.“

„Die Pflege in der neuen Residenz wird sich auf sogenannte leichte bis schwerste Pflege nach SGB Xl konzentrieren und schließt dabei auch Demenzpatienten nicht aus“, sagt Susanne Thon, Geschäftsführerin bei Curavie Seniorenresidenzen. „Neben dem vollstationären Wohnen und Betreuen werden wir auch eingestreute Kurzzeitpflegeplätze anbieten. Wir legen großen Wert auf eine optimale soziale und therapeutische Betreuung in unseren Einrichtungen. Diese sind darüber hinaus als offenes Haus konzipiert: So wird auch in Meinerzhagen ein Mittagstisch für die Nachbarschaft angeboten und diverse Veranstaltungen des Hauses werden öffentlich sein, sobald es die Corona-Lage wieder zulässt.“

In der Curavie Seniorenresidenz Meinerzhagen werden rund 60 moderne und krisenfeste Arbeitsplätze entstehen.

Moderne Seniorenresidenz mit Restaurant, Kaminlounge, Wäscherei, Friseur, Therapieraum, Pflegebad

Auf dem rd. 10.000 Quadratmeter großen Grundstück wird das u-förmige Residenzgebäude mit einer Bruttogeschossfläche von rd. 5.400 Quadratmetern entstehen. Es soll neben einem Erd- und zwei Vollgeschossen noch ein Staffelgeschoss umfassen und wird komplett barrierefrei gemäß der sehr energieeffizienten und nachhaltigen KfW-40EE-Bauweise geplant. Die Beheizung erfolgt ökologisch sinnvoll über ein Blockheizkraftwerk (BHKW), das gleichzeitig Strom für die Seniorenresidenz erzeugt. Die Flachdächer werden begrünt und bekiest, was sich positiv auf das Mikroklima auswirkt. Mit der geradlinig und modern gestalteten Fassade wird ein architektonischer Blickfang entstehen, der sich mit seiner Farbgebung harmonisch in die umliegende Bebauung einfügen wird.

Im Erdgeschoss der Curavie Seniorenresidenz Meinerzhagen befinden sich neben der hotelartig gestalteten Lobby mit Empfang auch ein Restaurant mit Sonnenterrasse, eine Kamin-Lounge und ein Friseursalon. Ferner wird das Objekt über eine hauseigene Wäscherei für Bewohnerwäsche, ein Pflegebad und Therapieräumlichkeiten verfügen. Auch sind im Erdgeschoss sechs Wohneinheiten mit Wohn-Schlafraum, Kochgelegenheit und jeweils eigenem Bad geplant. Diese sind als Mitarbeiterwohnungen vorgesehen.

Die Seniorenresidenz ist in den Obergeschossen in fünf Wohngruppen gegliedert, jeweils zwei in den Vollgeschossen und eine im Staffelgeschoss. Das Wohngruppenkonzept soll ein häuslich-familiäres Leben sicherstellen. Dazu verfügt jede Wohngruppe über einen ansprechend gestalteten Gemeinschaftsraum als Wohngruppenmittelpunkt mit Küchen- und Essbereich sowie Terrasse oder Balkon, was die sozialen Kontakte der Bewohner untereinander stärken wird.

Jedes der 80 Einzelzimmer ist nach modernem Standard geplant und wird über ein eigenes Bad und einen Internetanschluss verfügen. Alle Zimmer sind rollstuhlgerecht ausgestattet. Auf Wunsch der Bewohner können eigene Möbel und Accessoires mitgebracht werden. Im Staffelgeschoss gibt es auch Tandemzimmer, die über eine Durchgangstür verbunden sind und durch Paare belegt werden können. Die großzügigen und parkartig gestalteten Außenanlagen stehen darüber hinaus den Bewohnern der Residenz zur Bewegung, zum Verweilen und zum gemeinsamen Miteinander zur Verfügung.

Optimaler Standort und moderner Baustandard

Der Standort der neuen Curavie Seniorenresidenz Meinerzhagen liegt im südlichen Teil der Stadt. Neben dem direkten Zugang ins grüne Umland ist das Zentrum mit Supermärkten, Ärzten und sozialen Einrichtungen sowie der Kirche oder per Bus schnell zu erreichen. Dadurch ist der Standort auch optimal mit den Städten und Gemeinden in der Umgebung verbunden. Auf dem Gelände der Residenz werden Fahrradstellplätze sowie 25 Pkw-Stellplätze entstehen. Eine gute Erreichbarkeit für Besucher und das Pflegepersonal ist daher sichergestellt.

Die Curavie Seniorenresidenz Meinerzhagen entsteht entsprechend dem Cureus-Standard der Systempflegeimmobilie. Dieser setzt auf einheitliche, hohe Qualitätsmaßstäbe und orientiert sich unter anderem an den Bedürfnissen der Betreiber mit Fokus auf die Bewohner und das Pflegepersonal. So sind die baulichen Prozesse und alle Objekte von innen nach außen optimiert: Dies betrifft beispielsweise die Größe und Anordnung von Räumen zur Optimierung von Flächen und Laufwegen. Auch die bauseitige Ausstattung ist unter Nutzenaspekten durchdacht: Flure erhalten grundsätzlich Tageslicht, jedes Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster und die modernen Bäder und Fensteranordnungen folgen dem immer gleichen standardisierten Systemansatz. Bei der Architektur und Fassadengestaltung wird dennoch großer Wert auf Individualität und höchste Qualität gelegt, um sich in das jeweilige Projektumfeld optimal einzupassen. Auch nachhaltige Aspekte spielen eine wesentliche Rolle, so werden beispielsweise alle Objekte nach KfW 40-Standard errichtet. Die gebündelte Beschaffung, unter anderem von Bodenbelägen oder Aufzugsanlagen, sorgt ferner für Kostensynergien. Langfristige, mehrere Objekte umfassende Wartungsverträge reduzieren zusätzlich die Kosten des späteren Betreibers. Durch die ständige Überprüfung und Optimierung dieses Systemansatzes kann die Erstellung bedarfsgerechter Immobilien garantiert werden.


 

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